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Vor dem Museum dekorierten die Pönitzer "Strick-Guerillas" die Stützen, Fahnenmasten und Poller zur Eröffnung der Lindenstraße im Januar 2012.
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Die umfassende Notgeldsammlung erhielt im Herbst 2011 einen neuen Platz im Vortragssaal des Museums und wurde mit einem Vortrag von Wolfram Kummer eröffnet.
Zur Jahreshauptversammlung 2011 wurde die umfangreiche und liebevoll aufgebaute Zinnfigurenausstellung vorgestellt, die geologische Sammlung neu geordnet und die Puppen- und Spielzeugsammlung erweitert.
Nach dem weiteren Umbau im Frühjahr 2010 sind nun der „Bel Salon“ (die "gute Stube") und der Kaufmannsladen eingerichtet.
Der "Bel Salon" von 1897 ist die Nachbildung des Wohnzimmers des Honorarkonsuls Nölting aus Hamburg.
Er verbrachte seinen Lebensabend im späteren „Felicitas“-Kinderheim in Scharbeutz.
Die Möbel wurden von der Firma Sauermann in Flensburg gefertigt.
Die Einrichtung stand zuvor in Gleschendorf und ist eine Leihgabe.
Neu eingerichtet im März 2010 sind die Ausstellungsräume zu den Themen
„Früher Bädertourismus“ und „Frühe Bäderarchitektur von Scharbeutz und Haffkrug“.
22. August 2011,
Der Museumsverband Schleswig-Holstein e.V. hat sich die Förderung der Museen, der Kulturpflege und der Volksbildung zur Aufgabe gesetzt. Er dient ferner der Fortbildung und dem Erfahrungsaustausch seiner Mitglieder in museumstechnischer und wissenschaftlicher Hinsicht sowie der sachgerechten Nutzung der Museumssammlungen für wissenschaftliche Forschung und Volksbildung. Der Museumsverband Schleswig-Holstein e.V. vertritt die gemeinsamen Interessen der schleswig-holsteinischen Museen und Sammlungen.
Museumsportal
Schleswig-Holstein ![]()
04. April 2011,
Ein Teil der Zinnfigurensammlung des verstorbenen Dieter Schuhknecht wurde im Museum aufgebaut.
>>> Pressebericht Lübecker Nachrichten, Ostholstein Süd am 05.04.2010 (jpg)
17.10.2010 - Pönitzer Museum mit neuem Pep
Bericht in den Lübecker Nachrichten
12.10.2010 - Zuschuss für das Museum in Pönitz
AktivRegion Innere Lübecker Bucht hat Zuschuss beschlossen
18.03.2010 - Pönitzer Museum wird immer größer
Bericht in den Lübecker Nachrichten
Ein Bereich des Museums zeigt die Ausstellung "Die Notzeit 1945-48 in der Gemeinde", es wird die Zeit des Krieges und die Nachkriegszeit dokumentiert:
Funde von Angehörigen der Wehrmacht, Zeichnungen eines Soldaten, Funde nach dem Untergang der "Kap Arcona", das Leben der Flüchtlinge in der neuen Heimat und vieles mehr.
Zur Zeit findet man im Museum auch eine Ausstellung über die Geschichte des Kirchdorfes Gleschendorf (1156 - möglicherweise Weihe der Kirche durch den Oldenburger Bischof Gerold. Die erste urkundliche Erwähnung 1259 - Golseko) alte Fotos, Bilder, Karten und Dokumente zur Geschichte, Kirche und Gemeinde.
Die Chronik des Kirchdorfs Gleschendorf wurde von den Autoren Regina und Wolfgang Kummer fertiggestellt und am 8. April 2008 präsentiert:
Regina und Wolfram Kummer
Gleschendorf. Geschichte eines Kirchspieldorfes in Ostholstein.
416 Seiten; 420 teils farbige Bilder, Luftaufnahmen, Karten und Tabellen. Herstellung: struve-druck, Eutin.
ISBN 978-3-923457-84-7.
Preis 28,- €
Im Museum erhältlich!
Lokalgeschichtliche Forschungen für Chroniken werden ständig fortgesetzt und wir freuen uns über jeden Beitrag und auch über interessierte Mitarbeiter.
Einzelne Artikel zu diesen Forschungen erscheinen in der örtlichen Presse und in den Jahrbüchern Ostholstein.
hierzu finden Sie mehr unter Termine
Strick-Guerilla-Aktion rund ums Museum
Notgeld-Ausstellung
Zinnfigurenausstellung ist am Werden
Der "Bel Salon" von Honorarkonsul Nölting
Der dörfliche Kaufmannsladen
Ausstellung "Früher Bädertourismus“
Bilder der Gebäude in Scharbeutz
Ausstellung "Frühe Bäderarchitektur“
Ausstellung "Kirchdorf Gleschendorf"
Es werden Führungen für Besucher angeboten.
Der Vortragsraum im Obergeschoss eignet sich für Veranstaltungen, Voträge, Versammlungen und Konzerte.
Dies Schild hing jahrzehntelang am Pönitzer Bahnhof